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Weitere Artikel

Mehr aus der Praxis.

Einkauf — 02

Vertriebsoutsourcing:
woran Sie einen Anbieter prüfen

Zwei Angebote für dieselbe Leistung sind selten vergleichbar, weil sie unterschiedliche Dinge versprechen. Ein Fragenkatalog, nach dem beide dieselbe Sprache sprechen.

Artikel lesen → 8 Min.
Vorbereitung — 03

Neukundenakquise auslagern:
was vorher im eigenen Haus stehen muss

Ausgelagerte Akquise scheitert selten am Anbieter. Sie scheitert an der Vorarbeit, die niemand übernehmen kann: Zielprofil, saubere Liste, klarer Anlass, geregelte Übergabe.

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Grundlagen — 04

Leadrecherche im B2B:
was das ist und wie sie sauber läuft

Zwischen einer gekauften Adressliste und einer recherchierten Zielliste liegt der Unterschied zwischen Kaltakquise und einem Anruf mit Anlass. Was Leadrecherche umfasst, wo die Grenze zur Anreicherung verläuft und was DSGVO und UWG dazu jeweils sagen.

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Kanalwahl — 05

Vier Kanäle für die Erstansprache:
was sie kosten und was erlaubt ist

Telefon, E-Mail, LinkedIn und Brief werden meist als gleichwertige Optionen behandelt. Rechtlich sind sie es nicht, und im Aufwand pro Termin unterscheiden sie sich um mehr als eine Größenordnung. Der Vergleich mit den Zahlen, die wir selbst messen.

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Praxis — 06

Sechs Fehler in der Kaltakquise,
die messbar Termine kosten

Die meisten Fehlerlisten zur Kaltakquise handeln von Gesprächsführung. In einer eigenen Auswertung über 492 Wählversuche lag die Ursache fast immer davor: bei der Zielauswahl, der Datenqualität und einem Nutzenversprechen, das der Angerufene nicht versteht.

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Anbieterwahl — 07

Callcenter oder Vertriebsagentur?
Der Unterschied liegt im Preismodell

Von außen sehen beide gleich aus: Jemand telefoniert für Sie. Der Unterschied steckt nicht in der Leistungsbeschreibung, sondern darin, wofür bezahlt wird. Und daraus folgt fast alles andere.

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Gesprächsführung — 08

Einwandbehandlung am Telefon:
es sind immer dieselben vier Sätze

Wer genug telefoniert, hört keine hundert verschiedenen Einwände, sondern vier. Interessanter als die Sätze ist, was sie meinen, denn die wenigsten sind eine Absage. Die meisten sind ein Reflex, der kommt, bevor der Gesprächspartner überhaupt zugehört hat.

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Gesprächsführung — 09

Am Vorzimmer vorbei:
warum die meisten Anrufe nie ankommen

In einer Auswertung über 492 Wählversuche erreichten 18 Prozent den Entscheider. 39 Prozent kamen gar nicht durch, 27 Prozent endeten im Vorzimmer. Der Engpass liegt damit nicht dort, wo die meisten Trainings ansetzen.

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Technik — 10

Warum Ihre E-Mails im Spam landen,
und was technisch dagegen hilft

Zu diesem Thema gibt es auf Deutsch erstaunlich wenig. Die brauchbaren Anleitungen sind fast alle englisch, obwohl der Fehler denselben Schaden anrichtet: Wer von der Hauptdomain versendet und zu schnell hochfährt, beschädigt die Zustellbarkeit der eigenen Geschäftskorrespondenz.

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Ansprache — 11

Akquise-E-Mails schreiben:
der Anlass entscheidet, nicht der Text

Über Betreffzeilen und Formulierungen gibt es endlose Ratgeber. Der Unterschied zwischen einer E-Mail, die gelesen wird, und einer, die gelöscht wird, entsteht aber vorher: bei der Frage, ob es einen erkennbaren Grund für genau diese Nachricht an genau dieses Unternehmen gibt.

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Standpunkt — 12

Kaltakquise 2026:
was funktioniert und was nicht

Immer mehr Ratgeber schreiben, Neukundengewinnung im Mittelstand laufe heute über Sichtbarkeit und Empfehlungen statt über Kaltakquise. Daran stimmt ein Teil. Der andere Teil verwechselt eine schlecht gemachte Methode mit einer toten.

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Recht & Compliance — 13

Die Einwilligung,
ohne die keine Cold Email trägt

Für Werbe-E-Mails verlangt das Gesetz eine vorherige ausdrückliche Einwilligung, auch von Unternehmen. Die Frage ist also nicht, ob man sie braucht, sondern über welchen Kanal man sie bekommt und wie man sie so dokumentiert, dass sie einer Prüfung standhält.

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Recht & Compliance — 14

Kaltakquise am Telefon:
was im B2B erlaubt ist

Die meisten Ratgeber behandeln Kaltakquise als einen Block. Rechtlich ist sie das nicht: Der Anruf bei einem Unternehmen verlangt einen sich aus konkreten Umständen ergebenden sachlichen Zusammenhang zwischen Angebot und Geschäftstätigkeit, und nur dann trägt die mutmaßliche Einwilligung; für die Werbe-E-Mail an dieselbe Person trägt sie nie. Wer das verwechselt, wählt den falschen Kanal oder verzichtet auf einen, der offen steht.

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Kennzahlen — 15

Wie viele Anrufe
ein Termin wirklich kostet

Zur Erfolgsquote in der Telefonakquise kursieren Zahlen zwischen 4 und 30 Prozent. Sie widersprechen sich nicht, weil jemand übertreibt, sondern weil fast niemand dazusagt, worauf sich die Quote bezieht. Eine Rechnung entlang des echten Funnels, mit unseren Werten.

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Kosten — 16

Was Telefonakquise kostet,
intern und ausgelagert

686 bis 1.028 Euro kostet ein B2B-Termin im eigenen Vertriebsteam nach Vollkostenrechnung, das ist der ehrliche Vergleichswert für jedes Agenturangebot. Am Markt liegt zwischen 100 Euro pro Termin und 6.000 Euro Retainer im Monat eine große Spanne, und die Angebote sind kaum vergleichbar.

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Gesprächsführung — 17

Der Gesprächsrahmen,
der ohne Skript funktioniert

Ein Wort-für-Wort-Skript hält bis zum ersten unerwarteten Satz. Was stattdessen trägt, ist ein Rahmen: ein Einstieg, der den Anlass sofort nennt, ein Umgang mit dem Vorzimmer, der ohne Tricks auskommt, und eine Einwandbehandlung, die den Einwand ernst nimmt.

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Vertriebsstrategie — 18

Warum der interne SDR-Aufbau
meistens scheitert

Die Idee klingt einleuchtend: Stell einen eigenen Sales Development Representative ein, der täglich Leads generiert. In der Praxis scheitern die meisten dieser Versuche, und zwar nicht wegen der falschen Person, sondern wegen des fehlenden Systems dahinter.

Artikel lesen → 6 Min.
In Arbeit

Woran wir gerade schreiben.

Software-Vertrieb

Software-Vertrieb ist kein
normaler Vertrieb,
und das hat Konsequenzen.

SaaS- und IT-Produkte verkaufen sich nach anderen Regeln. Längere Zyklen, komplexere Entscheiderstrukturen, ein Nutzenversprechen, das man nicht anfassen kann. Was das konkret bedeutet, und worauf es beim Outbound in diesem Umfeld ankommt.

In Arbeit
ICP & Zielgruppe

Die meisten B2B-Unternehmen sprechen
die falsche Zielgruppe an.

Ein Ideal Customer Profile ist keine demografische Beschreibung. Es ist eine präzise Hypothese darüber, wer wirklich kauft, warum, und was den Unterschied zwischen Ihren besten Kunden und dem Rest ausmacht.

In Arbeit
Themen, die uns beschäftigen.

Vertrieb, Systematik, ICP-Schärfung, Skalierung, aus der täglichen Praxis mit SaaS-Unternehmen, IT-Unternehmen und Agenturen.

01 Warum interner SDR-Aufbau meistens scheitert
Online
02 Software-Vertrieb vs. klassischer Vertrieb, was wirklich anders ist
März 2026
03 ICP-Definition: Die falsche Zielgruppe ansprechen
Bald verfügbar
04 Kaltakquise 2026: was funktioniert, was nicht
Bald verfügbar

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